Weshalb ich am Muttertag nichts schrieb…

Katerina Gottesleben • May 11, 2015 • 1 Comment

Muttertag ist dazu da, Zeit mit seiner Mutter zu verbringen. Auch für mich und für meinen Sohn ebenfalls. Ich bin doch nicht deppert und setze mich vorn Rechner – was nicht bedeutet, dass ich nicht an euch gedacht hätte – ich wünsche euch alles Gute nachträglich! 😉

Und nun mein Beitrag zum Wohle aller Mamas. Denn man kommt nicht drum herum per Whatsapp, Facebook etc. tagelang mitzubekommen, was sich Mamas wirklich wünschen. Ich denke es ging mir ähnlich, als mein Sohn etwas kleiner war. Mal eine Nacht durchschlafen, einmal Wellnesstag mit meinem Mann oder meinen Mädels, ohne mich um jemanden kümmern zu müssen. Sehr lustig fand ich auch den Wunsch, Kuchen essen zu können ohne zuzunehmen. Tja – Zeit, ab und zu etwas für EUCH zu tun. Und zwar nicht nur am Muttertag. Hierzu habe ich ein nettes Buch gefunden.

MonicaIvancan

“What a Mommy!” von Monica Ivancan vertritt genau meine Philosophie. Unsere Kinder sind dann glücklich und zufrieden, wenn wir es sind. Das gilt auch für unsere Gesundheit. Eine schlappe Mutti am Rande ihrer Kräfte nützt niemandem was, schon gar nicht ihren Kindern. Deshalb nehmt euch kleine Auszeiten, lasst es euch gutgehen, achtet auch auf euch und habt Spaß im Leben. Eine kleine Portion gesunden Egoismus hat noch keinem geschadet, schon gar nicht euren Kindern, denn die freuen sich, wenn sie danach eine gut gelaunte Mutti zurück kriegen.

Das Buch habe ich durchstöbert und war sehr positiv überrascht, mit welchem Charme und Wortwitz Monica nicht nur persönliche Erlebnisse beschreibt, sondern auch super Tipps für werdende und fertige Mamas gibt. Von Rezepten über Sport, gesunde Ernährung und Tipps für´s “Happy Me” geht sie genau darauf ein – wie bleibt man als Mama glücklich, gesund und attraktiv. Wem Anglizismen nichts ausmachen, wird an diesem bunt bebilderten Buch Spaß haben und den einen oder anderen nützlichen Tipp daraus ziehen.

Every day is a mother´s day 😉

Eure Katerina

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1 Kommentar

  • Alex • 3 years ago

    “Eine kleine Portion gesunden Egoismus” – ja das ist DAS. Irgendwo habe auch ich eine Geschichte über ein rotes Kleid gelesen. Das wunderschöne Kleid wurde von Kindern im Schrank seiner sterbenden Mama endeckt. Ihre Mama hat es sich nie anzukleiden gewogen – ihr ganzes Leben kümmerte sie nur um ihre Familie. Am Ende war ihr plötzlich ganz klar – die Familie wird nicht einmal eine richtige Pfanne finden und sie alles falsch gemacht hat….einschliesslich des Kleides :/