Ungewöhnlich lecker: Rote Bete Schokoladenmousse

Katerina Gottesleben • October 08, 2015 • No Comments

DSC02409Dieses Dessert (aus dem Sugerclub London), das ohne Mehl und Eier auskommt ist eine Kuriosität, es schmeckt leicht aromatisch und der Geschmack der Schokolade und der Roten Bete wechseln sich auf der Zunge ab. Mhhhh… Außer Menschen, die Rote Bete verabscheuen, schmeckt es eigentlich Allen. Rote Bete eignet sich übrigens zur Blutdrucksenkung, zum Erweitern von Gefäßen und als Power-Booster vor dem Training (okay, vielleicht nicht mit Schokolade zusammen, aber ich fand diese Info dennoch hilfreich ;-)). Außerdem soll der rote Farbstoff das Wachstum von Krebszellen hemmen. 

Man kann dieses Dessert vegan zubereiten wenn man eine wirklich gute vegane Schokolade benutzt, meine Wahl ist hier: Schönenberger extrafeine Edelbitter Schokolade mit 70 % Kakao.

Für 8 Dessertgläser nehme ich:

375 g rote Bete (im Ofen geröstet, geschält und in Würfel geschnitten)

450 g Seidentofu

70 g Mascobadozucker

350 g Schokolade (geschmolzen)

1 Vanilleschote (ausgekratzt)

Die Rote Bete muss mit Schale gewaschen und abgetrocknet in einer Auflaufform im Ofen bei ca. 180 Grad gebacken werden bis sie weich ist, Messerprobe, das kann 1 – 1,5 h dauern. Die Bete erkalten lassen (über Nacht im Kühlschrank), schälen und etwas zerkleinern.

Dann die Bete-Stücke mit Tofu, Zucker, Vanille in einen Standmixer geben. Zu einem feinen Püree verarbeiten.

Dieses Püree rasch unter die im Wasserbad geschmolzene Schokolade heben.

Schnell Dessertgläser oder -schalen füllen, durch die erkaltende Schokolade entsteht die typische Moussestruktur.

Die Mousse kann drei Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Ich habe als Topping noch etwas Himbeerpüree, geriebene Schokolade und eine Himbeere zugegeben.

Wir wünschen euch einen guten Appetit!!!

Ein Rezept von Claudia Gerlach vom Catering Service Silberlöffel

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